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"ZaR trifft Oper"

Eigentlich werden im Zentrum für ambulante Rehabilitation, ZaR, an der Grevener Straße Patienten behandelt. Am Donnerstag führte jedoch die in Berlin lebende Opernsängerin Roberta Cunningham einen Workshop zu Stimm- und Atemtechniken für Ärzte und Therapeuten durch. Durch die Stimmschulung wird nun auch in den Vorträgen alles rund um das Thema Gesundheit und Rehabilitation im ZaR noch deutlicher und einprägender zu hören sein.

Neben ihrem Studium an der Carnegie-Mellon University (USA), das sie erfolgreich mit einem Gesangs- und Operndiplom abschloss, absolvierte Roberta Cunningham eine Ausbildung als Stimmpädagogin. Als freischaffende Künstlerin hat sie mit ihrem breitgefächerten Repertoire an Bühnen von Leipzig bis Kairo gastiert, darunter auch an den Städtischen Bühnen Münster.

Entsprechend dem Motto „Das Gesagte entfaltet nur Wirkung, wenn es wirkt“ konnte das ZaR-Team im Rahmen des Workshops von  Tricks und Kniffen basierend auf ihrer beruflichen Erfahrung hervorragend profitieren.

Das ZaR ist in Münster die Einrichtung für ganztägig ambulante Rehabilitation in den Fachrichtungen Orthopädie, Neurologie, Kardiologie und Onkologie. Des Weiteren umfasst das Leistungsspektrum die Rehabilitationsnachsorge, berufsspezifische Rehabilitation, Heilmittel, Neuropsychologie sowie Präventionskurse und Rehabilitationssport, Begutachtungen und betriebliches Gesundheitsmanagement.

 

Rückenschmerzen überwinden

Facharztvortrag im ATZ informiert über aktuelle Konzepte

Münster, 15. Mai 2015. Aufgrund von Rückenschmerzen ist die Lebensqualität vieler Menschen stark eingeschränkt. „Es gibt viele Möglichkeiten, Rückenschmerzen zu vermindern oder zu vermeiden und die Lebensqualität deutlich zu verbessern“, ist Dr. Ulrich Frohberger überzeugt. Wie schmerzhafte Funktionsstörungen der Wirbelsäule durch schonende Therapieformen und gezieltes, individuelles Training vermieden werden können, stellt der Orthopäde am kommenden Donnerstag, 21. Mai, in einem Vortrag dar. Die kostenlose Veranstaltung im Ambulanten TherapieZentrum (ATZ) in der Friedrich-Ebert-Str. 113 beginnt um 19.30 Uhr.

 

In seinen Ausführungen informiert Dr. Ulrich Frohberger über aktuelle Diagnosemöglichkeiten und die Aussagekraft apparativer funktioneller Wirbelsäulen-Untersuchungen durch Röntgen, Kernspin- und Computertomographie. Therapeutisch werden die Möglichkeiten physikalischer und physiotherapeutischer Maßnahmen sowie der Schmerztherapie, der Trainingstherapie und des Reha-Sports dargestellt. Der Orthopäde macht auch deutlich, dass das Auftreten von Rückenschmerzen oft seine Ursachen in der Lebensführung der Betroffenen hat: „Hier handelt es sich um einen lebenslangen Prozess, der in der Verantwortung jedes Einzelnen liegt.“ Dabei macht Dr. Frohberger Mut und zeigt Wege auf, sich dieser Verantwortung zu stellen.

 

Vielfältige Unterstützung auf diesem Weg bietet das Ambulante TherapieZentrum (ATZ) in Münster. „Gerade bei Rückenschmerzen kommt der Prävention eine besondere Bedeutung zu“, bestätigt Steffen Patschorke, Leiter des ATZ. In Folge von sitzenden Tätigkeiten komme es zu muskulären Dysbalancen und schmerzhaften Verspannungen. Grund dafür sei unter anderem eine Verkürzung der Bauchmuskulatur, die durch die Rückenmuskulatur ausgeglichen werden muss. „Vielfach kann schon durch die Kräftigung der teils schwachen oder überlasteten Rückenmuskulatur eine deutliche Minderung der Beschwerden erreicht werden“, erläutert Patschorke. Um Probleme zu vermeiden, empfiehlt er jedem, der beruflich eine sitzende Tätigkeit ausführt, präventiv einen haltungs- und rückengerechten Ausgleichssport wie z.B. Rückenschule zu machen. Im ATZ finden Betroffene ausführliche Beratung und besondere Angebote zum Gruppen- und Einzeltraining.

 

Weitere Informationen im ATZ unter 0251/1310842-0. Eine Anmeldung zum Vortrag ist nicht erforderlich. 

 

Osteoporose gezielt behandeln


Facharztvortrag im ATZ informierte über Diagnostik und Therapie

Münster, 14. Januar. Der Kampf gegen den Knochenschwund, auch bekannt als Osteoporose, braucht viele Verbündete. Zwei Münsteraner Akteure stellten sich gestern Abend vor: Das Ambulante TherapieZentrum (ATZ), wo ab Februar spezielle Osteoporose-Sportgruppen starten werden, war Gastgeber für einen Fachvortrag von Dr. med. Ulrich Frohberger vom Osteoporose-Qualitätszirkel Münster.

„Osteoporose wird oft zu spät erkannt“, erläuterte Dr. Frohberger, „viele Betroffene erfahren von ihrer Krankheit erst durch einen Knochenbruch.“ Insgesamt leiden etwa 7,8 Millionen Menschen in Deutschland unter Knochenschwund, davon 6,5 Millionen Frauen. Jährlich sind etwa 300.000 Knochenbrüche auf Osteoporose zurückzuführen. „Diese Zahl möchten wir deutlich senken“, sagte Dr. Frohberger, der als Vorsitzender des Bundes der Osteologen in Westfalen-Lippe mit 140 Fachärzten gegen die tückische Krankheit kämpft. „Dabei gilt es bei den Betroffenen einerseits, den Abbau von Knochensubstanz zu bremsen, andererseits die Knochenstruktur und –stabilität zu verbessern – durch Medikamente, aber auch durch Veränderungen in der Lebensführung.“ Dabei wirke sich auch Reha-Sport sehr positiv aus, betonte der Orthopäde.

In Münster ist das Ambulante TherapieZentrum (ATZ) dafür besonders qualifiziert. „Grundlage für die Behandlung von Osteoporose-Patienten sind die sorgfältige Aufklärung und ein speziell auf das Krankheitsbild zugeschnittenes Training“, erläuterte Steffen Patschorke, Leiter des ATZ. Zentrales Ziel der Therapie sei es, die Sturzgefahr der Osteoporosepatienten zu reduzieren. „Dies erreichen wir in speziellen Osteoporose-Sportgruppen durch die Kräftigung der Muskulatur und die Verbesserung von Gleichgewicht, Kondition und Koordination“, sagte Patschorke. Anfang Februar startet eine neue Gruppe im ATZ. Anmeldungen sind noch möglich unter tel. 0251/1310842-0 oder per Email, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

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Steffen Patschorke, Leiter des Ambulanten TherapieZentrums (ATZ) und Orthopäde Dr. Ulrich Frohberger informierten über Diagnose und Therapie der Osteoporose.

 
Arztvorträge im Jahr 2015 

Auch im Jahr 2015 finden in den Räumlichkeiten des Ambulanten TherapieZentrums (ATZ) an der Friedrich-Ebert-Straße 113 informative Facharztvorträge durch Herrn Dr. Frohberger statt. Das vollständige Vortragsprogramm finden Sie hier: Programm Facharztvorträge 1. Halbjahr 2015.  
 


 

Mit Reha zurück ins Berufsleben:
ZaR warb bei der Bäder- und Rehatour für Rehabilitation und Inklusion

Münster, 10. Oktober 2014.

„Anstrengend, aber erfolgreich“ – so lautete das Fazit der Teilnehmer an der Bäder- und Rehatour, die sich letzte Woche in Münsters Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZaR) trafen, um Rückschau zu halten und neue Pläne zu schmieden. Nun ist es beschlossene Sache: Auch 2015 soll mit einer gemeinsamen, großen Fahrradtour für Rehabilitation und Inklusion geworben werden. Christoph Wolters, Geschäftsführer des ZaR, und Thomas Keck, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, waren sich einig: „Eine Reha bietet die Chance, ins Berufsleben zurück zu kehren – und wir wollen dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen diese Chance wahrnehmen.“

Die Bedeutung von ambulanter Rehabilitation wächst in Deutschland kontinuierlich: Jedes Jahr erfahren etwa eine Million Menschen, dass ihr Körper nicht mehr den Belastungen am Arbeitsplatz gewachsen ist oder dass die gesundheitlichen Probleme eine berufliche Neuorientierung erforderlich machen. Mit einer Rehabilitationsmaßnahme steigen ihre Chancen auf einen Neustart erheblich. In Münster wurde 1999 das ZaR als eines der ersten ambulanten Rehabilitationszentren in Nordrhein-Westfalen gegründet, um entsprechende Therapiemöglichkeiten zu bieten. Seither sind hier zahlreiche Menschen nach Unfällen oder schweren Erkrankungen wieder fit für das Berufsleben gemacht worden. „Schritt für Schritt erobern sich die Betroffenen ihre Zukunftsperspektiven zurück“, beschreibt Christoph Wolters die große Leistung der Patienten.

Um diese Leistung und die Wirksamkeit von Reha-Maßnahmen bekannter zu machen, unterstützte das ZaR die von Thomas Keck und Ludger Peschkes, Geschäftsführer des Berufsförderungswerkes Dortmund, initiierte Bäder- und Rehatour 2014 – durch Sponsoring, aber auch durch aktive Teilnahme: Sowohl Christoph Wolters als auch der Medizinische Geschäftsführer des ZaR, Dr. med. Ingo Liebert, fuhren auf einer Etappe der Tour mit, die insgesamt über 1000 Kilometer von Münster nach Berlin führte. Dabei konnten im Rahmen der Bäder- und Rehatour bisher rund 14.500 Euro Spendengelder eingenommen werden, die dem Verein Herzkranke Kinder e.V. sowie dem Förderverein Krebsberatung Münsterland e.V. zur Verfügung gestellt werden, freute sich Thomas Keck. Nun informierte er sich gemeinsam mit Nina Boes von der DRV Westfalen und Alexander Flüthmann, kommissarischer Geschäftsführer der ARGE Krebs, im ZaR über den gerade fertig gestellten Erweiterungsbau und diskutierte über die weitere Zusammenarbeit. „Unser Ziel ist es, für die nahtlose Versorgung der Reha-Patienten zu sorgen“, erläuterte Thomas Keck. Dafür werden alle Beteiligten auch im nächsten Jahr wieder kräftig in die Pedale treten.

Radelten für die gute Sache, v.l.n.r.: Nina Boes (Referentin der Geschäftsführung, DRV Westfalen), Dr. med. Ingo Liebert (Medizinischer Geschäftsführer, ZaR Münster), Alexander Flüthmann (Kommissarischer Geschäftsführer, ARGE Krebs, Bochum), Thomas Keck (Vorsitzender der Geschäftsführung, DRV Westfalen), Christoph Wolters (Geschäftsführer, ZaR Münster)

 

 
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