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Mit Reha zurück ins Berufsleben:
ZaR warb bei der Bäder- und Rehatour für Rehabilitation und Inklusion

Münster, 10. Oktober 2014.

„Anstrengend, aber erfolgreich“ – so lautete das Fazit der Teilnehmer an der Bäder- und Rehatour, die sich letzte Woche in Münsters Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZaR) trafen, um Rückschau zu halten und neue Pläne zu schmieden. Nun ist es beschlossene Sache: Auch 2015 soll mit einer gemeinsamen, großen Fahrradtour für Rehabilitation und Inklusion geworben werden. Christoph Wolters, Geschäftsführer des ZaR, und Thomas Keck, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, waren sich einig: „Eine Reha bietet die Chance, ins Berufsleben zurück zu kehren – und wir wollen dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen diese Chance wahrnehmen.“

Die Bedeutung von ambulanter Rehabilitation wächst in Deutschland kontinuierlich: Jedes Jahr erfahren etwa eine Million Menschen, dass ihr Körper nicht mehr den Belastungen am Arbeitsplatz gewachsen ist oder dass die gesundheitlichen Probleme eine berufliche Neuorientierung erforderlich machen. Mit einer Rehabilitationsmaßnahme steigen ihre Chancen auf einen Neustart erheblich. In Münster wurde 1999 das ZaR als eines der ersten ambulanten Rehabilitationszentren in Nordrhein-Westfalen gegründet, um entsprechende Therapiemöglichkeiten zu bieten. Seither sind hier zahlreiche Menschen nach Unfällen oder schweren Erkrankungen wieder fit für das Berufsleben gemacht worden. „Schritt für Schritt erobern sich die Betroffenen ihre Zukunftsperspektiven zurück“, beschreibt Christoph Wolters die große Leistung der Patienten.

Um diese Leistung und die Wirksamkeit von Reha-Maßnahmen bekannter zu machen, unterstützte das ZaR die von Thomas Keck und Ludger Peschkes, Geschäftsführer des Berufsförderungswerkes Dortmund, initiierte Bäder- und Rehatour 2014 – durch Sponsoring, aber auch durch aktive Teilnahme: Sowohl Christoph Wolters als auch der Medizinische Geschäftsführer des ZaR, Dr. med. Ingo Liebert, fuhren auf einer Etappe der Tour mit, die insgesamt über 1000 Kilometer von Münster nach Berlin führte. Dabei konnten im Rahmen der Bäder- und Rehatour bisher rund 14.500 Euro Spendengelder eingenommen werden, die dem Verein Herzkranke Kinder e.V. sowie dem Förderverein Krebsberatung Münsterland e.V. zur Verfügung gestellt werden, freute sich Thomas Keck. Nun informierte er sich gemeinsam mit Nina Boes von der DRV Westfalen und Alexander Flüthmann, kommissarischer Geschäftsführer der ARGE Krebs, im ZaR über den gerade fertig gestellten Erweiterungsbau und diskutierte über die weitere Zusammenarbeit. „Unser Ziel ist es, für die nahtlose Versorgung der Reha-Patienten zu sorgen“, erläuterte Thomas Keck. Dafür werden alle Beteiligten auch im nächsten Jahr wieder kräftig in die Pedale treten.

Radelten für die gute Sache, v.l.n.r.: Nina Boes (Referentin der Geschäftsführung, DRV Westfalen), Dr. med. Ingo Liebert (Medizinischer Geschäftsführer, ZaR Münster), Alexander Flüthmann (Kommissarischer Geschäftsführer, ARGE Krebs, Bochum), Thomas Keck (Vorsitzender der Geschäftsführung, DRV Westfalen), Christoph Wolters (Geschäftsführer, ZaR Münster)

 

 

 

Rückblick auf die Woche der Wiederbelebung

Im September wurde zum zweiten Mal in ganz Deutschland die „Woche der Wiederbelebung“ durchgeführt, um auf die Bedeutung der Herzdruckmassage auch durch medizinische Laien im Rahmen der Ersten Hilfe bei einem Herzstillstand hinzuweisen.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung der „Woche der Wiederbelebung“ für Münster  haben am 27.09.2014 der Initiator Prof. van Aken sowie Oberbürgermeister Lewe alle begrüßt, die an einer erfolgreichen Wiederbelebungsmaßnahme durch einen Laien beteiligt waren.
Mit dabei waren auf Einladung von Prov.-Doz. Dr. Bohn als ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Münster, der das Zusammentreffen organisiert hatte, sowie Fr. Dr. Mahic-Zikic als ärztliche Leiterin der Kardiologie und Herr Hopf als Oberarzt, welche den Patienten während seiner Rehabilitation im ZaR betreut hatten.

 


 
 

Informationstag "Onkologie am St Franziskus-Hospital"

 

Den Informationsflyer zu der Veranstaltung finden Sie hier: Bitte klicken!

 


 

 

900 Kilometer für eine gute Sache

- die Bäder- und Rehatour 2014 führt nach Berlin.

Klicken Sie * hier *, um den gesamten Artikel zu lesen


 

Freie Plätze vorhanden: Qi Gong

Qi Gong ist als wichtiger Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin
(TCM) Meditation in Bewegung und bedeutet: Arbeit mit der eigenen
Lebensenergie, dem „Qi“.
    
Mit fließenden, weichen Übungen entspannt Qi Gong Ihren Körper und
Ihre Seele, schenkt Ihnen heitere Gelassenheit, Konzentration und innere Ruhe.
Die Übungen in Bewegung und Meditation bewirken neben
der Regulierung der Atmung, der Verbesserung der Körperhaltung, der
Kräftigung der Muskulatur sowie der Stärkung des Immunsystems auch
die Beruhigung des vegetativen Nervensystems. Durch den Kurs stärken
Sie die Fähigkeit, mit Stress gesund umzugehen.



Wochenendseminar
Qi 14 C
Wochentag: Freitag bis Sonntag
Zeitraum:    05.09. - 07.09.2014
Uhrzeit:        Fr. 18.15-21.15 Uhr
                    Sa.+ So 09.00-13.30 Uhr


Kursgebühr: 125,00 €
Leitung: Anette Krüger, Dipl. Päd., Dipl. Qi Gong- Lehrerin
Die Krankenkassen erstatten bis zu 80% der Kursgebühren

Anmeldung im Präventionsbüro
(Tel. 0251/98767-41).

 


 
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