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Kooperationen zwischen Selbsthilfegruppen und ZaR

Das ZaR arbeitet momentan mit mehreren Selbsthilfegruppen zusammen. Die Kontaktadressen und Ansprechpartner der verschiedenen Selbsthilfegruppen können Sie folgender Übersicht entnehmen:

*Zur Ansicht bitte klicken* .

Darüber hinaus haben wir wichtige Informationen rund um die Selbsthilfegruppen in einer Informationsbroschüre zusammen gestellt, diese finden Sie im Bereich "Downloads" dieser Homepage.

 


 

Vortrag: Dr. Frohberger zum Thema "Rückenschmerzen - Funktionelle Diagnostik und neue schonende Therapiekonzepte

Am Donnerstag, den 12. Juni 2014, referiert Herr Dr. Frohberger ab 19.00 Uhr im Vortragsraum des ZaR zum oben genannten Thema. Der Vortrag informiert über die Möglichkeiten der Vermeidung schmerzhafter Funktionsstörungen der Wirbelsäule, z.B. durch Haltungsveränderungen oder aber durch gezieltes Training.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte folgendem Informationsblatt: *Zur Einsicht bitte klicken*

 


 

21.05.14: WDR-Beitrag in der "Lokalzeit Münsterland" zum Thema Schlaganfall-Nachsorge

Am gestrigen Dienstag, den 20.05.2014, sendete der WDR in der "Lokalzeit: Münsterland" einen Beitrag zum Thema "Schlaganfall-Nachsorge" unter Beteiligung des ZaR.

Den Beitrag können Sie über die Mediathek des WDR ansehen. Klicken Sie dazu bitte *HIER*


 

WDR-Beitrag in der Aktuellen Stunde unter Beteiligung des ZaR

Thema: Patientenversorgung nach Schädeltrauma

Am 04. Januar sendete der WDR im Rahmen der "Aktuellen Stunde" einen Beitrag über die Behandlung von Patienten nach Schädeltrauma. Um die umfangreichen Möglichkeiten, die das ZaR den Betroffenen bietet, abzubilden, fanden diesbezüglich Dreharbeiten in den Räumlichkeiten des ZaR unter Beteilung von ZaR-Neurologin Frau Annette Hausch

 

Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Internetpräsenz des WDR. Klicken Sie dazu bitte hier: zum Beitrag. 


 

 

24.01.2014: Parkinson-Patienten im Blick

ZaR und UKM informieren über besondere Bewegungstherapie / Münster einer der wenigen Therapiestandorte










 

 

 

 

 

 

 

Münster, 24. Januar 2014. Rund 300 000 Menschen in Deutschland sind an Parkinson erkrankt und jährlich kommen fast 13 000 Neuerkrankte hinzu. Zügiges Spazierengehen, große Schritte oder schnelles Greifen sind für viele Parkinson-Patienten unvorstellbar. Sie leiden unter Muskelstarre und –zittern, Bewegungen sind nur verlangsamt möglich und die Lebensqualität wird nachhaltig beeinträchtigt. Hoffnungsschimmer für viele Betroffene ist eine neu entwickelte Bewegungstherapie, die auf Üben von übergroßen Bewegungen basiert und laut Studien signifikant wirksamer ist als andere gängige Bewegungstherapien: die BIG-Therapie.

Das Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZaR) bietet in Kooperation mit der Neurologischen Klinik des UKM seit einigen Monaten diese besondere Behandlung an – und bildet damit in Münster einen der wenigen deutschlandweiten Standorte für die BIG-Therapie.
Fachärzte und Physiotherapeuten aus dem ambulanten Versorgungsbereich informierten sich nun im Rahmen einer Fortbildung über die Besonderheiten der Therapie. Speziell ausgebildete BIG-Therapeuten des ZaR und UKM stellten die Rahmenbedingungen der Behandlung sowie die umfassenden Bewegungsangebote vor. „Die BIG-Therapie ist für Patienten mit Parkinson die zurzeit wirksamste Methode, um motorische Defizite zu verbessern. Ziel unserer Veranstaltung ist, durch die gemeinsame Qualifizierung und Zusammenarbeit die Versorgung von Parkinsonkranken zu verbessern. Hierfür sind aber das Wissen und der Austausch mit den Fachkollegen von besonderer Bedeutung“, sind sich die Initiatoren Dr. Kirsten Teetz (Ärztliche Leiterin Abteilung Neurologie, ZaR) und PD Dr. Tobias Warnecke (Oberarzt Klinik für Allgemeine Neurologie, UKM) einig. 


Die BIG-Therapie

Schwerpunkt von »BIG« ist das gezielte Üben von übergroßen Bewegungen, um die Geschwindigkeit und das Bewegungsausmaß der Patienten zu verbessern. Am Beispiel des Gehen bedeutet das: Da die erkrankten Nervenzellen von Parkinson-Patienten nicht erfassen, dass die Schrittlänge verkürzt ist, werden bewusst übergroße Bewegungen trainiert und automatisiert, damit die Patienten mit ihren Schritten näher an das normale Maß herankommen. Entscheidend ist aber auch eine optimal auf den jeweiligen Patienten abgestimmte Medikamentengabe.

Vier Wochen dauert ein Intensivtraining im ZaR und täglich wird eine Stunde in Begleitung der speziell geschulten Physiotherapeuten geübt. Abgeschlossen ist die Therapie damit aber nicht. Vielmehr sieht das Konzept ein lebenslanges Lernen vor. Bei den BIG-Bewegungen handelt es sich um Bewegungen aus dem Alltag, so dass eine Situation des permanenten Übens entsteht und dadurch die verbesserten Bewegungsabläufe weiter automatisiert werden.
Nach Abschluss der Intensiv-Phase werden die Patienten in ein Nachsorgenetz eingebunden, um eine längerfristige Verbesserung der Bewegungsfähigkeit und damit der Lebensqualität sicherzustellen. Eine besondere Bedeutung bei der Betreuung hat hierbei das Selbsthilfenetzwerk der Deutschen Parkinson Vereinigung e.V., in Münster vertreten durch Marlies Hackenesch. 

 

Die LSVT-Loud-Therapie

Hierbei handelt es sich um eine spezielle Sprachtherapie zur Behandlung der Parkinsonbedingten Störung der Stimme, der Sprechlautstärke und der Artikulation. Die Methode folgt dem gleichen Prinzip wie der BIG-Therapie, nämlich dem des hierarchischen Lautstärketrainings, Übungen mit lautem Rufen, Schreien, unterstützt von Schallpegelmessungen mit steigendem Schwierigkeitsgrad.
Das Angebot im ZaR umfasst für Parkinson Patienten neben der BIG-Therapie auch Physiotherapie, Trainings- und Laufbandtherapie sowie Logopädie. Darüber hinaus wird Nordic Walking und Reha-Sport in einer speziellen Parkinsongruppe angeboten.
Bildzeilentext_Team: Das Expertenteam rund um die neue BIG-Therapie v.l.: Klinische Linguistin Dunya Ejeilat, Physiotherapeutin Juliane Wolter, Oberarzt PD Dr. Tobias Warnecke (UKM). Marlies Hackenesch vom Münsterschen Selbsthilfenetzwerk, Dr. Kirsten Teetz (ZaR) und die Physiotherapeutinnen Maike Vieth und Jeanette Heithoff.

 


 

 
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