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„Dialog im Netzwerk“ beim ZaR zu betrieblichem Gesundheitsmanagement 

„Mitarbeitergesundheit in Unternehmenskultur integrieren!“

 

Münster, 29. Oktober 2015. Früher zielten Maßnahmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) vielfach auf die Vermeidung von Unfällen ab. Heutzutage sei der hohe Leistungsdruck der häufigste Grund für Erkrankungen am Arbeitsplatz, erklärte Svenja van Bentem vom Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZaR). „Dann ist das Verhältnis zwischen Belastbarkeit und Belastung nicht mehr im Gleichgewicht“, verdeutlichte die Verwaltungsleiterin die Notwendigkeit zum Gegensteuern. Gemeinsam mit der ZaR-Bereichsleiterin für „Prävention“, Kira Schäfers, zeigte sie beim „Dialog im Netzwerk“ die Möglichkeiten durch BGM auf. Die Veranstaltung wurde von Johannes Technau, dem neuen Geschäftsführer des Netzwerks Gesundheitswirtschaft Münsterland, moderiert. 

Der Einladung des Netzwerks waren am Mittwoch zirka 30 Gäste in das ZaR gefolgt, das ein Kompetenzzentrum für Rehabilitation, Nachsorge und Prävention darstellt. Der Bereich Prävention wurde nach Schilderungen des Ärztlichen Direktors Dr. Ingo Liebert im Jahr 2001 eingeführt und habe sich sich mit der zunehmenden Bedeutung betrieblicher Gesundheitsvorsorge kontinuierlich weiterentwickelt.

Das ZaR mit Sitz an der Grevener Straße unterstützt Unternehmen vom Einstieg in die Gesundheitsförderung der Mitarbeiter bis hin zur Implementierung von Strukturen eines ganzheitlichen Gesundheitsmanagements. Nach dem Schema „Analyse, Planung, Umsetzung, Evaluation“ würde dabei auf ein systematisches Vorgehen gesetzt, betonte Svenja van Bentem, um effiziente Maßnahmen und Prozesse nachhaltig im Unternehmen verankern zu können. Kira Schäfers fügte an, dass das berufsorientierte Präventionsprogramm wohnortnahe, berufsbegleitende und wissenschaftlich betreute Leistungen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit enthalte. Es sei damit für Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Sinne des „employer branding“ gleichermaßen attraktiv. „Unternehmen können damit werben, dass sie betriebliches Gesundheitsmanagement durchführen. Denn bei der Mitarbeitergewinnung und –bindung stellt es einen Wettbewerbsfaktor dar“, so die Referentin: „Zum Beispiel bin ich als Fachkraft zufriedener, wenn mein Arbeitgeber ein Angeboten zum Erhalt der Leistungsfähigkeit schafft.“

Für das ZaR hat es laut Schäfers eine hohe Priorität, die Komponente „Gesundheit“ in das Leitbild und die Kultur eines Unternehmen zu integrieren. Wichtig dabei ist der ganzheitliche Ansatz anstatt punktueller Maßnahmen, die Einbeziehung der Mitarbeiter in die Prozesse des Arbeitgebers zur Gesundheitsförderung und die Befähigung der Mitarbeiter, die Leistungsfähigkeit langfristig selbst zu sichern. „Letztlich sollen durch Prävention Impulse gesetzt werden, damit der Mitarbeiter motiviert ist, langfristig gesund zu bleiben.“

Bei allen Aktivitäten eines Unternehmens ist es wichtig, dass die am betrieblichen Gesundheitsmanagement beteiligten Akteure miteinander vernetzt sind – sowohl auf verschiedenen Ebenen im Unternehmen als auch durch Kooperationen mit externen Partnern. „Zum Beispiel müssen Unternehmensentscheider, Projekt- und Prozesssteuerer, Ernährungsberater, Physiotherapeuten und Ärzte zusammenarbeiten, um ein ganzheitliches Angebot schaffen zu können.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

„Dialog im Netzwerk“ bei Zentrum für angewandte Rehabilitation Münster (v.l.): Dr. Ingo Liebert, Svenja von Bentem, Kira Schäfers und Johannes Technau. Foto: Martin Rühle/GeWi Münsterland  

 

 

Radeln für den guten Zweck
ZaR nimmt an Bäder- Reha-Tour teil und spendet 2500 Euro

Münster, 28. August 2015. Die Premiere im Vorjahr war erfolgreich – und so heißt es auch dieses Jahr im Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZaR) wieder „In die Pedale treten und aufmerksam machen“.

Die Bedeutung von ambulanter Rehabilitation wächst in Deutschland kontinuierlich: Jedes Jahr erfahren etwa eine Million Menschen, dass ihr Körper nicht mehr den Belastungen am Arbeitsplatz gewachsen ist oder dass die gesundheitlichen Probleme eine berufliche Neuorientierung erforderlich machen. Mit einer Rehabilitationsmaßnahme steigen ihre Chancen auf einen Neustart erheblich. In Münster wurde 1999 das ZaR als eines der ersten ambulanten Rehabilitationszentren in Nordrhein-Westfalen gegründet, um entsprechende Therapiemöglichkeiten zu bieten. Seither sind hier zahlreiche Menschen nach Unfällen oder schweren Erkrankungen wieder fit für das Berufsleben gemacht worden. „Schritt für Schritt erobern sich die Betroffenen ihre Zukunftsperspektiven zurück“, beschreibt Christoph Wolters, Geschäftsführer des ZaR, die große Leistung der Patienten.

Um diese Leistung und die Wirksamkeit von Reha-Maßnahmen bekannter zu machen, unterstützt das ZaR die von Thomas Keck, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, und Ludger Peschkes, Geschäftsführer des Berufsförderungswerkes Dortmund, initiierte Bäder-Reha-Tour. So fahren sowohl Christoph Wolters als auch der Medizinische Geschäftsführer des ZaR, Dr. Ingo Liebert, vier Tagesetappen mit. Die Tour führt die rund 25 Teilnehmer in diesem Jahr durch ganz NRW und täglich werden rund 100 km mit dem Rad gefahren. Die dabei eingenommenen Spendengelder werden dem Verein Herzkranke Kinder e.V. zur Verfügung gestellt. Als Spendenauftakt auf der diesjährigen Tour übergibt das ZaR eine Summe von 2500 €. 

 




















Rund 25 Engagierte sind in diesem Jahr wieder mit ihren Leezen bei der Bäder-Reha-Tour unterwegs, um auf die große Wirksamkeit und besondere Bedeutung der Rehabilitation aufmerksam zu machen.
 

 

ZaR bietet mehr Reha als je zuvor
Zentrum für ambulante Rehabilitation eröffnet „trockengelegten“ Erweiterungsbau


Münster, 15. Juni 2015. Mit rund 100 Gästen feierte das ZaR am Wochenende (13.6.2015) die Eröffnung des Erweiterungsbaus an der Grevener Straße. Teilnehmer am Festakt waren Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW und Oberbürgermeister Markus Lewe, die Grußworte an die Besucher richteten. Christoph Wolters, Geschäftsführer des ZaR, und Thomas Keck, Erster Direktor der DRV Westfalen, freuten sich sehr, dass das Gebäude nun in Betrieb gehen kann. „Der Start war nicht ganz einfach: Die erste Eröffnungsfeier war für September letzten Jahres geplant, doch dann hat die Hochwasserkatastrophe im Juli uns einen Strich durch die Rechnung gemacht“, erläuterte Christoph Wolters. Damit war aber auch das Motto der Feier gesetzt: „Trockengelegt“ ist die Veranstaltung überschrieben, die neben der offiziellen Eröffnung den Besucher Führungen durch die neuen Bereiche und zum Abschluss Leckeres vom Grill bot. Im Rahmen seiner Ansprache wies der Geschäftsführer des ZaR auch auf die Spendenaktion des ZaR „Gemeinsam HERZlich“ hin. Der Erlös kommt dem Verein für Herzkranke Kinder zu Gute.
Fast 7  Millionen EUR hat das ZaR investiert und kann den Patienten zukünftig ein breites Angebot an einem Ort bieten. Mehr als 2000 qm sind für die Behandlung von Patienten dazu gekommen. Diese werden vor allem für berufsorientierte Rehabilitationsmaßnahmen genutzt. Hier können zum Beispiel Dachdecker auf einem nachgebildeten „Trainingsdach“ unter nahezu echten Bedingungen ihre Fähigkeiten für die Arbeit wiederherstellen. Für den beruflichen Wiedereinstieg nach Rückenverletzungen ist das ZaR mit dem Rückenzentrum und Zentrum für integrative Schmerztherapie  gut aufgestellt: Hier finden die Patienten modernste Therapie-, Behandlungs- und Trainingsmöglichkeiten. Der zuständige Oberarzt Dr. Michael Marks  bietet seinen Patienten an einem Ort ein breites Spektrum an, wie Physio- und Elektrotherapie, Moorbäder oder die  Infiltrationstherapie, bei der Akute Beschwerden mit Spritzen direkt in den Rückenmarkskanal behandelt werden. Für alle Angebote gilt: Die Wege im ZaR sind so konzipiert, dass der Patient so schnell wie möglich am richtigen Ort ist und keine weiten Strecken laufen muss.
Wer die neuen Bereiche in Augenschein nehmen möchte, kann sich gerne der regelmäßigen Hausführung für neue Patienten und Interessierte anschließen: Montags bis freitags führt ab 12.30 Uhr eine Mitarbeiterin oder eine Mitarbeiter durchs Haus und zeigt dabei auch in die neuen Räume.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

Freuten sich über die gelungene Eröffnung des ZaR-Erweiterungsbaus, v.r.n.l.: Barbara Steffens (Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW), Dr. Ingo Liebert (Ärztlicher Direktor und Medizinischer Geschäftsführer, ZaR Münster), Maria Klein-Schmeink (MdB, Sprecherin für Gesundheitspolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), Thomas Keck (Erster Direktor der DRV Westfalen), Christoph Wolters (Geschäftsführer, ZaR Münster), Markus Lewe (Oberbürgermeister der Stadt Münster), Dr. Michael Marks (Oberarzt im Rückenzentrum und Zentrum für integrative Schmerztherapie), Dr. Bernhard Thülig, Bezirksregierung Münster.
 


 
"ZaR trifft Oper"

Eigentlich werden im Zentrum für ambulante Rehabilitation, ZaR, an der Grevener Straße Patienten behandelt. Am Donnerstag führte jedoch die in Berlin lebende Opernsängerin Roberta Cunningham einen Workshop zu Stimm- und Atemtechniken für Ärzte und Therapeuten durch. Durch die Stimmschulung wird nun auch in den Vorträgen alles rund um das Thema Gesundheit und Rehabilitation im ZaR noch deutlicher und einprägender zu hören sein.

Neben ihrem Studium an der Carnegie-Mellon University (USA), das sie erfolgreich mit einem Gesangs- und Operndiplom abschloss, absolvierte Roberta Cunningham eine Ausbildung als Stimmpädagogin. Als freischaffende Künstlerin hat sie mit ihrem breitgefächerten Repertoire an Bühnen von Leipzig bis Kairo gastiert, darunter auch an den Städtischen Bühnen Münster.

Entsprechend dem Motto „Das Gesagte entfaltet nur Wirkung, wenn es wirkt“ konnte das ZaR-Team im Rahmen des Workshops von  Tricks und Kniffen basierend auf ihrer beruflichen Erfahrung hervorragend profitieren.

Das ZaR ist in Münster die Einrichtung für ganztägig ambulante Rehabilitation in den Fachrichtungen Orthopädie, Neurologie, Kardiologie und Onkologie. Des Weiteren umfasst das Leistungsspektrum die Rehabilitationsnachsorge, berufsspezifische Rehabilitation, Heilmittel, Neuropsychologie sowie Präventionskurse und Rehabilitationssport, Begutachtungen und betriebliches Gesundheitsmanagement.

 

Rückenschmerzen überwinden

Facharztvortrag im ATZ informiert über aktuelle Konzepte

Münster, 15. Mai 2015. Aufgrund von Rückenschmerzen ist die Lebensqualität vieler Menschen stark eingeschränkt. „Es gibt viele Möglichkeiten, Rückenschmerzen zu vermindern oder zu vermeiden und die Lebensqualität deutlich zu verbessern“, ist Dr. Ulrich Frohberger überzeugt. Wie schmerzhafte Funktionsstörungen der Wirbelsäule durch schonende Therapieformen und gezieltes, individuelles Training vermieden werden können, stellt der Orthopäde am kommenden Donnerstag, 21. Mai, in einem Vortrag dar. Die kostenlose Veranstaltung im Ambulanten TherapieZentrum (ATZ) in der Friedrich-Ebert-Str. 113 beginnt um 19.30 Uhr.

 

In seinen Ausführungen informiert Dr. Ulrich Frohberger über aktuelle Diagnosemöglichkeiten und die Aussagekraft apparativer funktioneller Wirbelsäulen-Untersuchungen durch Röntgen, Kernspin- und Computertomographie. Therapeutisch werden die Möglichkeiten physikalischer und physiotherapeutischer Maßnahmen sowie der Schmerztherapie, der Trainingstherapie und des Reha-Sports dargestellt. Der Orthopäde macht auch deutlich, dass das Auftreten von Rückenschmerzen oft seine Ursachen in der Lebensführung der Betroffenen hat: „Hier handelt es sich um einen lebenslangen Prozess, der in der Verantwortung jedes Einzelnen liegt.“ Dabei macht Dr. Frohberger Mut und zeigt Wege auf, sich dieser Verantwortung zu stellen.

 

Vielfältige Unterstützung auf diesem Weg bietet das Ambulante TherapieZentrum (ATZ) in Münster. „Gerade bei Rückenschmerzen kommt der Prävention eine besondere Bedeutung zu“, bestätigt Steffen Patschorke, Leiter des ATZ. In Folge von sitzenden Tätigkeiten komme es zu muskulären Dysbalancen und schmerzhaften Verspannungen. Grund dafür sei unter anderem eine Verkürzung der Bauchmuskulatur, die durch die Rückenmuskulatur ausgeglichen werden muss. „Vielfach kann schon durch die Kräftigung der teils schwachen oder überlasteten Rückenmuskulatur eine deutliche Minderung der Beschwerden erreicht werden“, erläutert Patschorke. Um Probleme zu vermeiden, empfiehlt er jedem, der beruflich eine sitzende Tätigkeit ausführt, präventiv einen haltungs- und rückengerechten Ausgleichssport wie z.B. Rückenschule zu machen. Im ATZ finden Betroffene ausführliche Beratung und besondere Angebote zum Gruppen- und Einzeltraining.

 

Weitere Informationen im ATZ unter 0251/1310842-0. Eine Anmeldung zum Vortrag ist nicht erforderlich. 

 
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